Koelnmesse 3.0

 

Das Konzept der Messehalle setzt auf intuitive räumliche Orientierung. Der Besucher kann anhand der Architektursprache erkennen, ob er in Richtung Rhein oder parallel dazu läuft. Die formale Ausgestaltung des Terminals soll aus diesem Grund erkennbar anders sein als die des Bestandsboulevards. Die dynamische Formensprache für den „Terminal“ und alle anderen Ost-West Verbindungen stellt den Gegenpol zur statischen Formensprache der Nord-Süd Verbindung dar. Dadurch erfährt der Besucher intuitiv, in welcher Richtung er sich gerade bewegt. Dynamisch = Rheinpark Statisch = Parallel zum Rheinpark.

Die Kreuzungspunkte des „Terminals“ und dessen Verlängerung mit der Halle 1Plus werden als logische Konsequenz durch eine charakteristische Verwerfung an dessen Hülle nach außen weithin sichtbar gemacht. Es entsteht das „Rheinauge“ in Richtung Staatenhaus und zum Rhein. Es ist gleichzeitig der Wegweiser zum Eingang Halle 1plus.